Workshops Medienpädagogik mit neu Zugewanderten und Geflüchteten

04.09.2017

Die GMK – Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur, als Fachverband für Medienpädagogik und Medienbildung, veranstaltet in NRW im Herbst vier Praxis-Workshops zur Qualifizierung in der medienpädagogischen Arbeit mit Geflüchteten und neu Zugewanderten, die auch für Interessierte aus anderen Bundesländern buchbar sind.

Dazu schreibt die GMK in einer Email an ihre Mitglieder: "Um neu Zugewanderte oder auch Geflüchtete mit medienpädagogischen Angeboten zu erreichen, sind besondere Methoden und Zugänge sinnvoll. Diese kombinieren beispielsweise Sprachförderung und Kreativität mit digitaler Bildung und fördern auch den kultursensiblen Austausch zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunftskulturen."

Um Fachkräfte sowie Teamer*innen zu qualifizieren, sind im Herbst in NRW vier einzeln buchbare Workshops geplant, in denen Einrichtungen aus NRW, die über Erfahrungen in der interkulturellen oder kultursensiblen medienpädagogischen Arbeit verfügen, ihre Arbeit und Methoden in aktiven, praxisorientierten Workshops vorstellen.

Die Veranstaltungen wenden sich an Fachkräfte der Pädagogik und sozialen Arbeit, an Teamer*innen und sind auch für medienpädagogisch interessierte Ehrenamtliche, sowie für Interessierte aus anderen Bundesländern geöffnet.

  1. 21.09.2017 Düsseldorf: ProMädchen e.V.
    Medienpädagogische Methoden für die Arbeit mit Mädchen mit Flucht- und Migrationsgeschichte
  2. 13.10.2017 Bonn: FiBB, Fachstelle für interkulturelle Bildung und Beratung e.V.
    Vorurteilsbewusste Medienarbeit mit Kindern
  3. 03. bis 04.11.2017 Bielefeld: Haus Neuland e.V., JuMP
    Jugend, Medien, Partizipation – Medienarbeit mit jungen Geflüchteten
  4. 10.11.2017 Köln: jfc Medienzentrum e.V.
    Kreativ inklusiv – Methoden interkultureller Medienarbeit mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen


Weitere Informationen:


Quelle: Mitteilung der GMK vom 28.08.2017