Jugendarbeit nach Kassenlage?

22.03.2016

Scharfe Kritik übt der Vorstandsvorsitzende des Kreisjugendrings Ludwigslust-Parchim Nico Heinrich in der Parchimer Zeitung der Schweriner Volkszeitung an der offensichtlich fehlenden Zukunft einer Perspektive der Jugend- und Jugendsozialarbeit nach dem Ende der ESF-Förderperiode in Mecklenburg-Vorpommern 2019.

Scharfe Kritik übt der Vorstandsvorsitzende des Kreisjugendrings Ludwigslust-Parchim Nico Heinrich in der Schweriner Volkszeitung gegenüber dem SPD-Landesverband Mecklenburg-Vorpommern, der SPD-Landtagsfraktion M-V und der Landesregierung an der offensichtlich fehlenden Zukunft der Jugend- und Jugendsozialarbeit nach dem Ende der ESF-Förderperiode in Mecklenburg-Vorpommern 2019.

Grund dafür war die Antwort des Ministerpräsidenten Erwin Sellering auf die Frage nach eben dieser Zukunft, im Rahmen seiner Dialogtour, am vergangenen Mittwoch in Schwerin.

"Dieser hatte bei einer Dialog-Tour auf Heinrichs Nachfrage zum Auslaufen europäischer Sozialförderung geantwortet, dass die Schulsozialarbeit das Wichtigste im Land sei und diese gesichert werde. Bei Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit müsse man danach sehen, was noch übrig sei, zitiert Nico Heinrich den Landesvater." (Parchimer Zeitung, 21.03.2016)

Als geeignete Gesprächspartner für die Politik auf dem Weg zu einer zielgerichteten Lösung nannte Nico Heinrich u. a. den Landesjugendring, die LAG Kinder- und Jugendarbeit Mecklenburg-Vorpommern sowie unser Mitglied, den Landesrat der Stadt- und Kreisjugendringe in M-V.

Wir stehen der Landespolitik und -verwaltung dazu jederzeit gern zur Verfügung.