Die Geschichte(n) noch lange nicht zu Ende erzählt

19.02.2016

Das Jugendprogramm Zeitensprünge in Mecklenburg-Vorpommern geht 2016 in die zwölfte Runde. Neu: 10 Zeitensprünge-Projekte zum Reformationsjubiläum.

Die Geschichte und Geschichten des Landes sind noch lange nicht zu Ende erzählt. Sie bleiben, während junge Leute immer wieder neu ins Programm nachrücken. Mehr als 5000 Kinder und Jugendliche haben sich seit 2004 am Jugendprogramm Zeitensprünge bei uns in Mecklenburg-Vorpommern beteiligt. Sie sind Zeitenspringerinnen und Zeitenspringer geworden und haben regionale Geschichte in ihrer Region erforscht.

So wird es auch in diesem Jahr sein. Das Sozialministerium M-V, die Landeszentrale für politische Bildung, das Institut für Qualitätssicherung M-V und die Stiftung Mecklenburg unterstützen in diesem Jahr den Landesjugendring bei der Gestaltung und Finanzierung des Zeitensprüngeprogramms.

Erstmals wird es ein zweistufiges Auswahlverfahren geben. Bis zum 31. Januar 2016 konnten in der ersten Stufe die Bewerbungen zur Teilnahme am Jugendprogramm Zeitensprünge beim Landesjugendring eingereicht werden. So wie in jedem Jahr gab es keine inhaltlichen Einschränkungen - wichtig sind und waren ja immer der Bezug zu Zeitzeugen im Projekt. 33 Projektanträge sind eingereicht worden, 22 Projekte wird die Zeitensprünge-Jury am 9. März 2016 in Schwerin für die Förderung auswählen.

In einer zweiten Stufe werden weitere 10 Zeitensprünge-Projekte gesucht, die sich unter der Überschrift „Zeitensprünge meets 500 Jahre Reformation“ mit der Frage auseinandersetzen, was 500 Jahre Reformation mit jung sein in Mecklenburg-Vorpommern im Hier und Jetzt zu tun haben. In diesem Themenschwerpunkt kooperieren wir mit der Nordkirche und dem Justizministerium M-V.

Projektideen in diesem Themenbereich können bis zum 31. März 2016 beim Landesjugendring eingereicht werden.


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